1. Rechnung deklariert
Die XML-Datei nennt ihr Profil über Kennungen wie CustomizationID, ProfileID oder die CII-Kontextkennung.
Prüfversionen
Eine E-Rechnung enthält meist eine Kennung für das deklarierte Profil. Für ein belastbares Ergebnis muss aber zusätzlich sichtbar sein, mit welchem Validator-Prüfstand die Datei tatsächlich geprüft wurde.
Die XML-Datei nennt ihr Profil über Kennungen wie CustomizationID, ProfileID oder die CII-Kontextkennung.
E-Rechnung Check ordnet diese Kennung einem unterstützten Prüfszenario zu, zum Beispiel XRechnung 3.0 UBL oder EN 16931 CII.
Der Bericht zeigt nicht nur das deklarierte Profil, sondern auch die tatsächlich verwendeten Artefakte, Codelisten und das Prüfdatum.
Wenn eine Rechnung ein veraltetes oder nicht unterstütztes Profil deklariert, wird dies als Versionshinweis oder Unterstützungsgrenze ausgewiesen.
Diese Seite beschreibt den öffentlichen Prüfstand. Jede Ergebnisansicht und jeder PDF-Bericht nennt zusätzlich das konkret erkannte Rechnungsprofil und die tatsächlich verwendeten Artefakte.
Das XML zeigt, welches Profil der Aussteller deklarieren wollte. Der Prüfstand zeigt, welche Artefakte und Codelisten E-Rechnung Check für die technische Bewertung verwendet hat. Beide Angaben gehören zusammen, weil Empfänger, Portale und Validatoren nicht immer gleichzeitig aktualisiert werden.
Veraltete XRechnung-Kennungen werden nicht stillschweigend als aktuelle Version dargestellt. Nicht unterstützte ZUGFeRD-, Factur-X- oder generische XML-Profile erhalten einen klaren Hinweis, damit die Datei nicht mit dem falschen Regelwerk bewertet wird.