Technische Deep-Dives
Wie man XRechnung-Testdaten erstellt
Gute Testdaten sind realistisch, aber nicht produktiv. Sie decken fachliche Varianten ab und lassen erwartete Validierungsergebnisse nachvollziehen.
Zuletzt fachlich geprüft: 31. Mai 2026
Direkte Antwort
Erstellen Sie Testdaten aus künstlichen Stammdaten, typischen Artikeln und kontrollierten Beträgen. Produktive Kunden-, Rechnungs- oder Bankdaten sollten nicht als Testgrundlage verwendet werden.
Was ein Datensatz enthalten sollte
- Klare Szenariobeschreibung.
- Künstlicher Käufer und Verkäufer.
- Positionen mit Menge, Einheit, Preis und Steuer.
- Referenzen wie Bestellnummer oder Buyer Reference.
- Erwarteter Validierungsstatus.
Varianten planen
Neben positiven Fällen brauchen Teams bewusst fehlerhafte Dateien: fehlende Referenz, falsche Summe, falscher Einheitencode oder ungültige Steuergruppe. So wird geprüft, ob Berichte verständlich und zuverlässig sind.
Praktische Checkliste
- Künstliche Stammdaten nutzen
- Positive Fälle erstellen
- Negative Fälle erstellen
- Erwartetes Ergebnis dokumentieren
- Keine echten Rechnungsdaten verwenden
Praktischer Merksatz
Testdaten sollen wie echte Rechnungen wirken, aber keine echten Rechnungen sein.